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Nach der Übernahme von Daimler durch Jaguar wurde der SP250 Dart, auch mit Blick auf eine interne Konkurrenzsituation zum E-Type hin, 1964 nach ca. 2500 Einheiten eingestellt.

Ganze Beschreibung

GfK-Karosserie, nur 940 kg leicht, kompakter 2,5l V8 unter der langen Fronthaube, Scheibenbremsen rundum…so kam der Daimler als „Dart“ 1959 zur Welt. Chrysler meckerte wegen der Namensgebung „Dart“, und so wurde der Roadster kurzerhand in SP250 umbenannt.

Das Design galt schon damals als gewöhnungsbedürftig. Der Dart sieht von vorne aus wie ein Breitmaulfrosch, zum Abgang nach hinten gesellen sich spitze Flossen, was in der damaligen Zeit Design-Trend war.

Einen Mangel an Charakter kann man dem Dart jedenfalls nicht nachsagen.
Außerdem bietet er ein Offenfahr-Feeling der Spitzenklasse und der dezente Brabbelsound des vergleichsweise kleinvolumigen V8 ist unnachahmlich und betörend.

Nach der Übernahme von Daimler durch Jaguar wurde der SP250 Dart, auch mit Blick auf eine interne Konkurrenzsituation zum E-Type hin, 1964 nach ca. 2500 Einheiten eingestellt.

Übrigens:

Die britische Autobahnpolizei rüstete sich seinerzeit mit dem Dart als Streifenwagen auf. Fast noch skurriler als der Daimler ist die Vorstellung von steifen britischen Bobbys im Daimler-Roadster auf der Jagd nach Verkehrssündern und Bösewichtern. Eine super Kulisse für Emma Peel und John Steed („Mit Schirm, Charme und Melone“, eine seinerzeitige Kultserie mit Diana Rigg und Patrick McNee). Aber die deutschen Kollegen entstiegen nur ein paar Jahre vorher zum Beispiel einem Mercedes 170/220 OTP – mit Pickelhauben?

„Involuntary every-day-comedians“!

Der Daimler SP250 Dart ist ein echter 60er-Jahre Klassiker für Liebhaber und Kenner!

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